Wie SCHLÄGT das JR-Herz?
Wissenswertes über uns und unsere DNA

Die JR-Story:

Eine Frau, ein Auto, ein Telefon - Wie vor über 20 Jahren alles begann

1998: Eigentlich hat Josephine Ruppert einen sicheren Job und ein überdurchschnittliches Einkommen. Doch als sie in den USA die Wirkung von hochgradig individualisierten OP-Komplettsets miterlebt, lässt diese Idee sie nicht mehr los. Sie kündigt, lässt ihr sicheres Angestellten-Leben hinter sich und macht sich selbstständig. Ihr Startkapital: Ein Auto und ein Telefon.

Vom Schlüsselerlebnis zur Firmengründung

Über ihre Erkenntnisse in den USA sagt sie: „Das war ein Schlüsselmoment in meinem Leben, weil sofort klar war, wie groß die Mehrwerte und die Entlastungspotentiale eines richtig guten OP-Sets sind“ erklärt sie rückblickend. „Ich war so begeistert von dieser Idee, dass sie mich nicht mehr loslassen sollte.“ In Deutschland ist sie zum damaligen Zeitpunkt noch fest angestellt und führt ein sorgenfreies Leben. Doch die Vision, die OP-Sets nach Deutschland zu bringen, lässt ihr keine Ruhe. In ihr reift der Wunsch, ihren lukrativen Job an den Nagel zu hängen.

Ihr Mann Bernhard Stiegelmayr unterstützt sie auf dem Sprung in die Selbstständigkeit. Er nimmt ihr die letzten Bedenken, ist ihr wichtigster Motivator. Er bestätigt seine Frau nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Kurzerhand verkauft er sein geliebtes BMW-Cabriolet, um seine Frau mit Startkapital zu unterstützen und ihr den Rücken freizuhalten.
„Im September 1998 habe ich mein Gewerbe angemeldet“ erinnert sie sich. „Alles was ich damals hatte, waren ein Auto, ein Telefon und eine gute Idee im Kopf.“ Sie setzt sich ins Auto und besucht Krankenhäuser. Klinkenputzen – von Montag bis Freitag ist sie quer durch Deutschland unterwegs.

Josephine Ruppert,
Gründerin von JR OP-TIMIERT®

Es hagelt Abfuhren. Die Einkäufer erklären: „Nette Idee, aber wir haben unsere Verträge. Deshalb sehen wir keine Notwendigkeit.“ Die Medizinprodukte-Hersteller offenbaren: „Wir haben unsere Direktverträge mit den Kliniken und Einkaufsgemeinschaften. Deutschland tickt anders.“ Die Anwender in den OP-Sälen verstehen die Vorteile, doch sie sind nicht die Entscheider. „Das war eine harte Zeit“, resümiert Ruppert in der Nachbetrachtung. „Wir mussten viele Angebote erstellen und konnten nur wenige umsetzen. Unsere Arbeit rechnete sich nicht. Bei den Teileherstellern mussten wir zum regulären Listenpreis einkaufen, während die Kliniken satte Rabatte erhielten.“

Doch Ruppert gibt nicht auf. Ihre Eltern waren beide Arbeiter und haben ihr von Kindesbeinen an beigebracht, schwierige Phasen zu meistern und sich auf die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu besinnen. Sie erinnert sich an die Worte ihrer Eltern: „Wir vertrauen dir. Du kannst das. Du schaffst das.“ So vergehen die Monate, bis in Leipzig ein neues Herzzentrum eröffnet. Ruppert nimmt mit dem dortigen Chefarzt Kontakt auf. Sie bekommt einen Termin im OP und findet Gehör. „Im Herzzentrum war man sofort begeistert von der Idee“, erinnert sie sich. Die Geschäftsführung erklärt sich bereit Auswertungen zu machen, Zeiten zu messen und zu prüfen, ob mit den OP-Sets Personal eingespart werden kann. Das Ergebnis der Analyse lautet: Ja! Sie hat Glück, dass das neu erbaute Privatklinikum in Leipzig noch nicht in bestehenden Strukturen, Prozessen und Verträgen gefangen ist. Offen für Neues erkennt man hier die Potenziale der Sets: Das Herzzentrum wird Rupperts erster Großkunde. Ein Meilenstein in der Geschichte von JR. Jetzt erst beginnt die Branche, Josephine Ruppert ernst zu nehmen – schließlich hat sie eine der modernsten Privatkliniken überzeugt.

Ein Auto, ein Telefon und eine große Vision im Kopf

Jeder Fehler kann Menschenleben kosten

Qualität steht an oberster Stelle, sodass Prüfung, Einkauf und Verpackung der Einzelteile erst einmal zur Chefsache erkoren werden. Ruppert erklärt den Arbeitern höchstpersönlich, wie genau gepackt werden muss und welche Reihenfolge in der späteren Anwendung sinnvoll ist. „Das Packen der Sets ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Schließlich könnte jeder Fehler ein Menschenleben kosten“, sagt sie und erklärt den bisher einzigartigen und unkopierten JR-Vorteil auf dem Markt:

„Unser wichtigster Vorteil ist, dass wir selbst keine OP-Materialien herstellen und keinem Hersteller verpflichtet sind. Deshalb können wir die besten Einzelkomponenten herstellerübergreifend kombinieren. Jedes Einzelprodukt muss gut sein. Die Sets wiederum müssen perfekt gepackt, jederzeit verfügbar und anpassbar sein. Das Resultat: Man braucht das Set, Instrumentensiebe und sterile OP-Handschuhe – und eine Fachkraft kann allein beginnen.“ Damit hat JR bereits vor 20 Jahren genau die Themen erkannt, die heute als aktuelle Trends diskutiert werden: Beleuchtung, Verschlankung und Optimierung aller vorgelagerten und nachgelagerten OP-Prozesse, um knappe und wertvolle Personalressourcen zu schonen – Logistik und Einkauf einbezogen.

Immer wieder trifft Ruppert bei ihren Touren auf das typische Krankenhaus-Dilemma: „Die Anwender verstehen den Mehrwert der Sets sofort, haben jedoch keinen Zugriff auf Kennzahlen für Prozesskosten. Die liegen im Controlling. Der Einkauf kennt in der Regel nur die Stückzahlen und die Materialkosten, er hat jedoch keine Übersicht über Personalkosten, Überstunden und Krankenstände, die sich durch Überlastung und unwirtschaftliche Prozesse ergeben. Die Klinikleitung nutzt Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage. Diese bilden jedoch die vorliegende Ressourcen-Verschwendung aufgrund unwirtschaftlicher Prozesse gar nicht oder nur unzureichend ab.“

JR leistet Aufklärungsarbeit und hat Erfolg. „Mittlerweile haben wir mehr als 30 Kliniken allein mit den OP-Sets unter Vertrag. Viele unserer Kunden sind zehn Jahre und länger bei uns. Auf diese langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit sind wir stolz“, sagt Ruppert.

Bernhard Stiegelmayr, der elf Jahre mit einem großen zahntechnischen Labor selbständig gewesen ist, arbeitet mittlerweile als Geschäftsführer bei JR mit. Während Ruppert die Frontfrau im Vertrieb ist, sorgt er für die Umsetzung in der Produktion und leitet den JR Personalservice sowie den Innendienst.

Das Krankenhaus-Dilemma

JR Personal und JR Consulting

„Bei den OP-Sets mussten wir Aufklärungsarbeit leisten, doch alle weiteren Dienstleistungen haben sich immer aus dem Bedarf unserer Kunden ergeben“, erklären die beiden Inhaber. Auf den akuten OP-Fachkräfte-Mangel reagiert JR und gründet den JR-Personalservice. Ob für eine Woche oder für mehrere Monate: JR hilft mit qualifiziertem, geschultem Fachpersonal im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung aus.

Akute Probleme zeigen sich in der Praxis und bei den Abläufen im OP, so dass JR-Consulting entsteht. „Die Sets sind im Handumdrehen einsatzbereit. Doch das nutzt nichts, wenn der Chirurg fehlt oder der Patient. An diesen Abläufen arbeiten wir mit den Krankenhäusern. Schließlich werden im OP 50 Prozent des gesamten Krankenhausbudgets verbraucht. Mit dem OP steht und fällt der wirtschaftliche Erfolg einer Klinik“, fasst Stiegelmayr zusammen.

Aktuell sehen sich die OP-Fachkräfte mit der Hybrid-OP-Technik konfrontiert. Sie ist die bedeutendste chirurgische Innovation der letzten Jahrzehnte, eröffnet sie doch völlig neue Möglichkeiten der minimal-invasiven Therapie und in der Patientenversorgung.

„Allerdings ist es für das Personal nicht ganz einfach, sich auf diese komplett neue und andersartige Technik einzustellen“, erklärt Ruppert. „Man arbeitet im Dunkeln und mit Röntgenschürze, da man Strahlungen ausgesetzt ist. Hier gibt es wenige erfahrene Ärzte, kaum Standards sowie Ängste und Wiederstände beim Personal.“

Neue Herausforderung: Die Hybrid-OP-Technik

Seit 2015: Die JR OP-Akademie

Immer wieder erlebt das Team von JR, dass die teuren, hochmodernen Hybrid-OPs nicht ausgelastet werden, da das Fachpersonal unzureichend eingewiesen wurde und Berührungsängste mit der neuen Technik hat. „Doch diese neue Technik ist die Zukunft“, ist sich Stiegelmayr sicher. „Wer sie bedienen und einsetzen kann, bleibt wettbewerbsfähig und hat auch zukünftig die Nase vorn.“ Deshalb bildet JR Spezialisten aus, die auf die Anforderungen im Hybrid-OP geschult und trainiert sind. Dieser neue, in Deutschland einzigartige Ausbildungsgang nennt sich Hybrid-OP-Techniker (HOT). „Wir bieten ihn in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin an, um Krankenhäusern fachkundiges Personal für den Hybrid-OP zur Verfügung zu stellen.“ Da Weiterbildungen im OP essentiell sind, jedoch kein Klinikum Fachkräfte für mehrere Wochen entbehren kann, wurde der HOT-Kurs nach allerneusten Trends und Vorbildern in ein modernes Blended-Learning-Konzept umgewandelt. Fachkräfte lernen jetzt sogar noch besser wann und wie sie wollen und müssen insgesamt nur noch 11 Tage im laufenden Betrieb und ist durch die Plattform und das Netzwerk ans lebenslange Lernen angeschlossen.

Wieder beweist sich JR als Vorreiter und unterstützt Entscheider bei den wachsenden Aufgaben und Herausforderungen, so auch beim hoch qualifizierten JR Personalservice, der Kliniken bei Personalmangel aushilft. „Unsere Kunden nehmen ihren Versorgungsauftrag ernst. Trotz des enormen Kostendrucks steht bei ihnen die Patientensicherheit im Fokus.“

Nach mehr als 20 Jahren blickt Josephine Ruppert zufrieden zurück und ist froh, dass sie damals den entscheidenden Schritt ins Unternehmertum gewagt hat. „In Deutschland schreibt jedes zweite Krankenhaus rote Zahlen, jedes Krankenhaus hat mehr oder weniger Personalmangel und jedes sechste steht vor der Insolvenz. Da freut es uns besonders, wenn unsere Kunden mit Hilfe optimierter OP-Prozesse wettbewerbsfähig werden und bleiben. Wir sehen uns als Partner der Krankenhäuser, begleiten und unterstützen sie bei der Erfüllung ihres Versorgungauftrags. Krankenhäuser überleben, wenn sie langfristig zu wirtschaftlich gesunden Unternehmen werden. Das ist unsere Mission.“

Gesunder OP, gesundes Krankenhaus

Die JR-Story für Lesemuffel:
Die JR-Vorteile in 4,5 Minuten einfach und kompakt erklärt

Schmunzeln erlaubt: In diesem 4,5-Minuten-Video erfahren Sie komprimiert, wie wir Kliniken dabei helfen, den OP als Herzstück ihres Krankenhauses gesund und leistungsfähig zu halten:

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2. Unser Team

Unsere Firmenzentrale befindet sich über den Dächern von Augsburg. Hier sorgen wir mit einem Team von 16 MitarbeiterInnen dafür, dass alle Kunden betreut werden und die Prozesse rund laufen. Darüber hinaus gehören 50 OP-Fachkräfte zum Team, die Sie deutschlandweit im OP verstärken, wenn einmal Not am Mann / an Frau ist.

JOSEPHINE RUPPERT

Gründerin von JR OP-TIMIERT®

„Warum wir die JR OP-Akademie gegründet haben“

BERNHARD STIEGELMAYR

Geschäftsführer JR OP-TIMIERT®

„Wie bleiben Kliniken für qualifiziertes OP-Personal attraktiv?“

PROF. MED. OLIVER MEISSNER

akademischer Leiter der JR OP-Akademie

„Warum die Programme der JR OP-Akademie einzigartig sind“

ANTJE WEIßENBERGER

JR OP-Consultant

„Erst stabilisieren, dann rekrutieren – Fluktuationen im OP stoppen“

ANNE WÄHLER

JR Qualitätsmanagement-Beauftragte

„Was Qualitätsmanagement im JR Personalservice bedeutet“

ANGELIKA SEDLMAYR

Buchhaltung JR OP-TIMIERT OP-Sets, OP-Consulting und OP-Akademie GmbH

MATTHIAS FISCHER

Einsatzplanung, Mitarbeiterbetreuung, Urlaubsanträge, Phablets

JESSICA WASSERMANN-MINGO

Einsatzplanung, Mitarbeiterbetreuung, Urlaubsanträge

TATJANA KALINOVSKY

Tätigkeitsnachweise prüfen, Rechnungsstellung, Stundentabellen und Dosimeter

BIRGIT NEUMAIR

Unterkunftskoordination, Teamassistenz, Tätigkeitsnachweise, Abrechnungen

CLAUDIA WAGNER

Lohn-/Gehaltsabrechnung, Ein – und Austritte, Reisekostenabrechnung

3. Unsere Kunden

Über 30 Kunden deutschlandweit vertrauen langfristig und zuverlässig auf die individuell maßgeschneiderten JR OP-Komplettsets. Lesen Sie aus der Perspektive der Geschäftsleitung sowie aus der Perspektive des operierenden Chefarztes, wie JR OP-Sets im Alltag wirken:

Jürgen Will

Leiter Verwaltungsmanagement und Prokurist, St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH

„Menschlich sein wirtschaftlich handeln, gesund bleiben und mit Freude arbeiten“

Prof. Dr. Hans-Joachim Schäfers

Direktor Klinik für Thorax- und Herz-Gefäßchirugie am Universitätsklinikum des Saarlandes

„Ungewöhnliche Lösungen für ungewöhnliche Probleme finden: Das ist meine Berufung.“

Für Lesemuffel: Zu Besuch beim OP-Team des St. Marienkrankenhauses Ludwigshafen

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Abgesehen von unseren Kunden der JR OP-Sets und des JR OP-Consultings unterstützen wir regelmäßig hunderte von Kliniken mit unserem JR-OP-Personalservice und haben mittlerweile über 100 Hybrid-OP-Technologen ausgebildet und hier ein komplett neues Berufsbild geschaffen.

4. Unsere Partner

Gemeinsam kann man mehr bewegen. Deshalb arbeiten wir gern interdisziplinär und interaktiv mit innovativen Menschen aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.

JR-Partner und interessante Persönlichkeiten im Gespräch:

Carmen Fromme

Langjährige Geschäftsführung und Pflegedienstleitung an der Universitätsklinik Tübingen, Mutmacherin für OP-Pflegeberufe

„Der OP als Motor des Krankenhauses“

Dr. Konrad Rippmann

Geschäftsführer der LOHMANN konzept GmbH

„Warum der Geschäftsführer im OP willkommen sein sollte“

Dr. Bernhard Krusche

 

„Dritte Orte“: Wie gelingt das Querdenken im Krankenhaus?“

5. Unser Aktuelles Medienecho

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Erst stabilisieren, dann rekrutieren

Wie Logistik-Optimierungen im OP Arbeitsbedingungen verbessern und Personal-Abhängigkeiten reduzieren.

Unser Beitrag in „Die Welt“ /17.09.2019

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Bereit für den Hybrid-OP

Zukunftschancen nutzen – aus Fehlern der Vergangenheit lernen

Unser Beitrag in der KTM (6/2019)

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Neue Ausbildungen und Berufsbilder machen OP-Teams fit für den Einsatz im Hybrid-OP

Unser Beitrag in der KTM Krankenhaus Technik + Management 6/2019

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Logistik-Barriere „OP-Tür“:

Warum der Fallwagen mitten im Prozess stoppt und wie neue Logistikansätze Millionen einsparen

Unser Beitrag in der „KU Gesundheitsmanagement“ 3/2019

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Ernste Notlage in deutschen OPs

Von der Krankenschwester zur kranken Schwester?

Unser Beitrag in der „KU Gesundheitsmanagement“ 2/2019

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Wie Sie aus Problemen Geschäftsmodelle entwickeln

Josephine Ruppert löst mit viel Elan Personal-Engpässe im OP

Unser Beitrag im „epos Magazin“ (6/2018)

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Online

Krankenschwester – kranke Schwester
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Hilferuf aus dem OP
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OP-Personalstudie: Von der Krankenschwester zur kranken Schwester?
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