Weiterbildungen: Hybrid-OP-Technik

Mensch vs. Technik – wer führt eigentlich wen im High-Tech-OP?

Mit modernster High-Tech ausgestattet, zählen Hybrid-Operationssäle zu den Aushängeschildern heutiger Hochleistungs-Medizin. Profitieren sollen in erster Linie die Patient:innen. Doch für einen sicheren und effizienten Umgang mit der komplexen, vielseitigen Technologie müssen OP-Teams zunächst grundlegend befähigt und umfassend qualifiziert werden. 

Hybrid OP Technik Weiterbildungen Akademie
Mensch vs. Technik – wer führt eigentlich wen im High-Tech-OP? Im Mittelpunkt klinischer Erfolge stehen nach wie vor Menschen – daher gilt es zu vermeiden, dass Technik die Oberhand gewinnt. | Bild: ©willyam - Adobe Stock
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Mensch vs. Technik – wer führt eigentlich wen im High-Tech-OP? Im Mittelpunkt klinischer Erfolge stehen nach wie vor Menschen – daher gilt es zu vermeiden, dass Technik die Oberhand gewinnt. | Bild: ©willyam - Adobe Stock

Einzigartiges Weiterbildungskonzept: Hybrid-OP-Techniker:innen

Klassisches Learning-by-Doing stößt bei dieser Verantwortung schnell an Grenzen. Gut beraten ist stattdessen, wer auf praxiserprobte Lernkonzepte setzt, die sich flexibel in den Klinikalltag integrieren und bei Bedarf individualisieren lassen:

JR OP-AKADEMIE
Lernkonzepte und Wissen für den Hybrid-OP

Erfahren Sie mehr über unsere europaweit einzigartigen Weiterbildungen zu Hybrid-OP-Techniker:innen (HOT) in unserer brandneuen Broschüre:

So wird Ihr Hybrid-OP zum Erfolgsmodell

Im Mittelpunkt klinischer Erfolge stehen nach wie vor Menschen – daher gilt es zu vermeiden, dass Technik die Oberhand gewinnt. Indem Sie Ihre Top-Talente und interprofessionellen Teams im versierten Umgang mit neuen Technologien und Prozessen gezielt weiterentwickeln, minimieren Sie Risiken, investieren systematisch in Ihre Arbeitgebermarke und bieten Ihren Mitarbeiter:innen sinnhafte Perspektiven. So sichern Sie nachhaltige Spitzenleistungen im Hybrid-OP:

Die richtige Planung

Hybrid-OP-Techniker:innen erwerben umfangreiche Kompetenzen, um – in Abstimmung mit den Projektteams – bereits in der Planungs- und Bauphase positiv auf das Raumkonzept einwirken zu können. Der Fokus liegt auf ergonomischen und patientenzentrierten Workflows sowie einer optimalen Patienten- und Materiallogistik.

Dabei können sie jederzeit auf ein breites Netzwerk an Best-Practices aus Industrie und Praxis zurückgreifen (z. B. für 3D-Simulationen bei der Raumplanung), um geeignete Maßnahmen für den eigenen Bedarf abzuleiten und somit vom ersten Tag der Inbetriebnahme an, Abläufe, Funktionalitäten und Outcome sicherzustellen.

Die richtige Nutzung

Ohne Standards und routinierte Planung läuft gar nichts, auch wenn es mal schneller als gewohnt gehen muss. Umso wichtiger ist es, im Vorfeld zu definieren, welche Rollen die verschiedensten Leistungsträger:innen im Hybrid-OP einnehmen sollen und wer Verantwortung tragen kann, damit bei Auslastung und Nutzung Ihrer innovativen Ressource keine Potenziale auf der Strecke bleiben.

Hybrid-OP-Techniker:innen verfügen deshalb über ein ganzheitlich fundiertes Verständnis aller für den effizienten und sicheren Betrieb notwendigen Anforderungen und Möglichkeiten der Einflussnahme (z. B. Steuerung und Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit und Kommunikation, Entlastung der Ärzt:innen von patientenfernen Tätigkeiten, Human Factors, autonome Gerätebedienung und Bildverarbeitung, Strahlenschutz, Lagerungs-, Bestell- und Qualitätsmanagement, Einarbeitung von Mitarbeiter:innen, u.v.m.).

Bedenken Sie: Gerätehersteller besitzen im Rahmen ihrer Pflicht-Unterweisungen einen eingeschränkten Schulungsauftrag und können i.d.R. keine über die grundlegende gerätespezifische Anwendung hinausgehenden Kompetenzen vermitteln. Dieses Wissen ist jedoch erforderlich, um die komplexe Technologie für alle interdisziplinären Eingriffe und Schnittstellen sowie für eine sichere, schnelle Patientenversorgung und den klinischen 24/7-Betrieb vollumfänglich nutzbar zu machen.

Der richtige Return on Investment

Stichwort Wertschöpfung: Keine Investition ohne messbaren Nutzen – für ein nachhaltigeres medizinisches Patientenangebot sowie das eigene Klinik-Portfolio. Bei Anschaffungskosten von etwa 5-10 Millionen Euro und Betriebskosten von rund 10.000 Euro täglich sind Gesundheitsversorger allein aus wirtschaftlichen Gründen auf eine Amortisation ihrer Aufwendungen dringend angewiesen.

In Anbetracht der enormen Ausgaben in modernste Technik ist es dabei unerlässlich, auch das Personal für den Umgang damit zu schulen. Denn ein nicht oder fehlgenutzter Hybrid-Saal, der bloß als Multimedia-Showroom dient, verbrennt jede kostbare Minute bares Geld.

Hybrid-OP-Techniker:innen werden hinsichtlich der besonderen Wirtschaftlichkeits-ansprüche sensibilisiert und unterstützen, in enger Koordination mit OP-Management und -Leitung sowie ärztlichem Fachpersonal, die wertorientierte Integration des HOP in den OP-Alltag. Hierbei werden sie, bei Bedarf, insbesondere darauf vorbereitet, (Mit-)Verantwortung für eine indikationsgerechte Saalplanung und -Auslastung zu übernehmen.

"HOT Master gehören in jeden Hybrid-OP"

So lautet das einstimmige Urteil der Kunden, bei denen sich unsere Weiterbildungs-Konzepte längst als Klinikstandard etabliert haben – umso stolzer sind wir auf eine Weiterempfehlungsrate von 100%.

Während der Einstieg in die HOT-Basic und HOT-Sprinter-Kurse jederzeit möglich ist, findet unser umfangreichster Premium-Zertifikatslehrgang HOT-Master nur in ausgewählten Zeiträumen statt.

Bei allen Fragen zu unseren Kurs-Konzepten, individuellen Schulungswünschen oder den erweiterten Nutzungsoptionen unseres Online-Lernmanagementsystems für Ihre Klinik, sprechen Sie uns gerne an:

Per Telefon: +4982125928527, per E-Mail: akademie@jr-optimiert.de oder online unter:

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